Meine Texte

Hier findest du eine Auswahl meiner derzeitigen Projekte. Wenn du Fragen, Anregungen hast, schreibe mir gerne über das Kontaktformular 🙂


Die Himmelsfotografin

Status: wird überarbeitet

 

Die Himmelsfotografin – das ist Rosa Huber. Lange dachte sie, sie kann nichts aus der Ruhe bringen. Aber dann muss sie schmerzhaft feststellen, dass das Leben nicht immer gut mitspielt. Im Gegenteil: es trickst und schummelt. Einzelkämpferin Rosa sieht sich nun in ihrem hohen Alter mit allerlei Dingen konfrontiert. Allen voran der verhasste Krankenhausaufenthalt.

Wie gut, dass es Menschen gibt, die zuhören.

Nur traut sich Rosa ein Blick zurück zu werfen und damit ihr Leben zu verändern?

Ein Buch für alle Mutige, die Neues wagen wollen und auf seine eigene Stimme hören!

 

Zum Reinlesen:

Ich weiß gar nicht, ob der Film schon voll ist?“, fragte ich mich in Gedanken versunken und schaute dann mit Spannung nach.

Nein, ich kann noch einige Fotos machen.“

In mir drinnen hüpfte mein Herz vor Freude. Ich konnte endlich den Himmel hier aus meinem Krankenhausfenster fotografieren. Auch diese Lebenssituation gehörte zu mir, auch wenn ich sie am liebsten mit einem Radiergummi auslöschen wollte.

Vielleicht hast du Glück und du bist bald wieder gesund. Dann kannst du vorbei kommen und wir entwickeln den Film zusammen.“

Ich lächelte, aber insgeheim dachte ich voller Wehmut: Glück? Was war das denn? Ich wusste, dass sie mich aufmuntern wollte, aber so optimistisch war ich nicht.

Wir schauten uns eine ganze Weile lang an, ohne ein Wort zu sagen. Meine Lippen waren wie versiegelt und meine Freundin wusste, was das bedeutete.

Versprich mir, dass der Film entwickelt wird, egal wer ihn vorbeibringt, ja?“ Ich schaute sie mit großen flehenden Augen an. Wie mein Enkel trat sie an mein Bett und nahm meine Hand in ihre. Sie drückte sie leicht und sagte fest: „Ich verspreche es!“

Sie sagte es so ernst, dass ich unwillkürlich wusste, dass sie es auch so meinte. Solche ernsten Momente zwischen uns gab es selten und wenn, dann waren es besondere. Sie blickte nochmals auf meine Fotos und lächelte. Ich dachte, vielleicht würden andere Menschen sagen, ich sei verrückt oder ich wäre in einer Klapse besser aufgehoben, aber Paula sagte nichts dergleichen.

Sie sagte einfache, schlichte und dennoch ergreifende Worte:

Du bist eine Himmelsfotografin.“

 

Und was sagen andere dazu?:

„Warmherzig und mit viel Liebe für „Oma Rosa“ und Hanna. Der Tee wurde kalt, phasenweise hatte ich was im Auge […]“

„Mensch Afra, was für Gedanken du hast!“

„Du solltest daraus ein Hörbuch machen!“

„Die Geschichte ist tiefgründig und zum Nachdenken!“


Indira – Verzaubert

Status: in Arbeit

 

Klappentext:

Blut zu Blut.

Nach diesem einfachen Grundsatz haben Generationen von Personen ihr Zuhause gefunden. Mit dieser Überzeugung bin ich aufgewachsen. Die Elfen in den Wäldern leben glücklich nebeneinander, denn sie sind vom selben Blut.

Die Menschen haben die Städte zu ihrer Heimat gemacht, denn ihr Blut eint sie.

Ich aber gehöre nirgends dazu, weil mein Blut weder ganz Mensch noch ganz Elf ist. Ich muss mich verstecken, um in der Stadt der Menschen leben zu können. Seit eine neue Macht die Hände nach der Krone über das Reich der Elfen ausstreckt, bin ich auch dort nicht mehr willkommen. Was ich auch tue, ich fühle mich fehl am Platz. Doch das Schicksal möchte es, dass eine geheimnisvolle Begegnung mir neue Wege aufschließt. Denn wer wir sind, hängt entscheidend davon ab, wem wir begegnen.

Mein Name ist Indira und ich bin eine Halbelfe.

 

Zum Reinlesen:

Ich höre die Worte meiner Großmutter deutlich in meinem Kopf, als wäre es erst gestern gewesen, als sie mir diesen Rat gegeben hatte. „Du musst dich vor den Umhängen in Acht nehmen.“ Ich sah sie genau vor mir, wie sie warnend den Zeigefinger hob und mich mit funkelnden Augen belehrte. Sie war so präsent in meinen Gedanken, dass ich fast gestrauchelt wäre. Meine Oma hatte mir den Satz immer wieder vorgesagt, bis ich ihn auswendig konnte. Ich kannte zwar die Wörter, aber die Bedeutung dahinter war mir gänzlich unbekannt. Danach fragen konnte ich sie nun leider nicht mehr. Der Wald hatte sie zu sich gerufen und sie befand sich jetzt auf einer langen unbekannten Reise. Dieser Schicksalsschlag hatte mich zutiefst erschüttert. Sie war die stärkste Elfin, die ich kannte. Sie war meine Stütze und mein Vorbild gewesen.
Ich unterdrückte ein Schluchzen. Weinen half mir auch nicht weiter. Besonders jetzt nicht. Wenn sie wüsste, in welcher Situation ich mich befand, würde sie gleich noch einmal sterben … diesmal vor Angst.

 

Weitere Kapitel findest du hier


Das Königshuhn

Status: Abgeschlossen

 

Der kleine Prinz hat Geburtstag und bekommt tolle Geschenke. Mit einem hat er nur nicht gerechnet und bald schon findet er einen Freund an seiner Seite, womit niemand gerechnet hatte.

 

Zum Reinlesen:

Heute ist im Königreich ein großer Tag. Alle Häuser und Straßen sind festlich geschmückt. Die Menschen haben ihre besten Kleider angezogen und selbst die Vögel haben sich ordentlich herausgeputzt. Denn heute hat der kleine Prinz Geburtstag.